Bei den meisten Anlagekonzepten handelt es sich um sogenannte „KOMBI-Fonds“, quasi einem Blind-Pool, der rechtlich gesehen als Geschlossener Fonds ebenfalls mit den Charaktereigenschaften eines Offenen Fonds ausgestattet ist.

Für den "offenen" Charakter spricht, dass Investitionen immer nur nach Vorhandensein von Liquidität bzw. Fremdmitteln vorgenommen werden. Die Fondsgesellschaft ist somit permanent in der Lage, ihre Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen. Somit wird dem bei klassischen Geschlossenen Fonds naturgemäß existierenden Platzierungsrisiko wirkungsvoll begegnet. Der überwiegende Teil der Investitionen soll auf unterbewerteten Sekundärmarktangeboten (Immobilien), die meist aus Bankenverwertungen stammen, basieren. |